Transparenz in Öffentlich-Privaten-Partnerschaften

Einer der meist gehörten Vorwürfe im Zusammenhang mit PPP-Verfahren bezieht sich auf die sogenannten „Geheimverträge", durch die angeblich die Informationen über die wahren Kosten des Projektes vorenthalten werden. Ungeachtet der Tatsache, dass Verträge des konventionellen öffentlichen Auftragsbaus in der Regel ebenfalls nicht öffentlich sind und PPP-Projekte es deutlich transparenter als konventionelle Bauten erlauben, schon zu Projektbeginn die gesamten Lebenszykluskosten abzubilden, ist diese Kritik nicht ohne Wirkung geblieben.

Wir begrüßen daher die Transparenzinitiative des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie und wirken daran gerne mit. Deshalb finden Sie hier den Transparenzbericht zum PPP-Neubau des Behördenzentrums Heppenheim sowie zum PPP-Projekt des Amtes für Bodenmanagement Limburg bzw. Büdingen. Dort können Sie den Vertrag gerne nachlesen und finden Erläuterungen zu den wesentlichen Grundsätzen der Vereinbarung zwischen dem Land und dem privaten Partner, unter anderem zur Risikoverteilung und zur Insolvenzabsicherung.

Weitere Informationen erhalten Sie auf den Websites des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie unter www.oepp-plattform.de und der Partnerschaften Deutschland - ÖPP Deutschland AG unter www.partnerschaften-deutschland.de.  

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